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Protokoll Stammtisch 14.01.2013 in Peine

Ort: Mephisto Peine

Offizielle: Marco Stichnoth, David Elbert, Dimitri Pätzold, Maris Jass

Anzahl Fans: 30

 

Statement Marco Stichnoth:

Thomas Dolak kehrt diese Saison nicht vorzeitig nach Hannover zurück. Nächste Saison sieht man ihn wieder. Patrick Köppchen wird aus familiären Gründen nach Ingolstadt wechseln.

Das Ziel ist weiterhin die PO-Qualifikation. Im Januar gabs einige schlechte Spiele, auch bedingt durch die vielen Verletzungen. Gefühlt ist nicht genug Energie vorhanden, auch eine mentale Schwäche, besonders im Powerplay, haben die letzten Spiele geprägt. Deshalb wurde kurzfristig entschlossen, eine weitere Verstärkung für den Rest der Saison zu holen. Aus Finnland wechselt der US-Boy Corey Quirk an die Leine und wird mit der Nr. 21 vermutlich beim nächsten Spiel bereits auflaufen.

Die letzte Ausländer-Lizenz möchte man sich vorerst noch offen halten, falls etwas mit Dimi passiert.

Ende Januar hat man sich als Ziel gesetzt, zu entscheiden, wo, was wie gespielt wird. Am Sonntag gab es ein Meeting. Erste Zeichen: wird weitergespielt. Bisher gab es aber noch keine Vertragsverlängerungen / Vertragsabschlüsse, auch noch nicht mit Dolak.

Chris Herperger geht es gar nicht gut. Er hat durchgängig Kopfschmerzen. Gleiches gilt für Gerrit Fauser. Daschi ist von den Verletzten am weitesten. Ihn werden wir demnächst wieder sehen.

In dieser Saison haben die Scorpions vermutlich einen der niedrigsten Etats, wenn nicht sogar den niedrigsten. Play Offs werden aber verlangt. Es wird aber alles getan, um diese zu erreichen.

Eine qualitätiv hochwertige Mannschaft kann in jedem der 56 Spiele die gleiche Leistung abrufen. Wenn es nicht läuft, muss jemand aus der Mannschaft aufstehen. Sonntag hat dies Eric Regan getan.

Die Gesamtsituation auf dem Markt zeigt, das der ganze Markt beim Thema Neuverpflichtungen sehr zurückhaltend ist, was darauf schließen lässt, dass das Geld im Markt fehlt.

Es gibt vielleicht wieder eine Herzblut-DK.

Die Einnahme-Situation ist in den letzten 4 Jahren immer gleich geblieben (Ausnahme war das Jahr nach der Meisterschaft). Die Zuschauerzahlen sind zurück gegangen, da es keine Sponsoren-DK mehr gibt.

Weiterhin gab Marco wieder den Respekt an die Fans weiter, wie sie hinter der Mannschaft stehen. Speziell in Wolfsburg.

Es gibt einen Partner aus Russland, der den Transfer von Ternavski finanziert hat.

Zum Thema Videowürfel: veraltete Technik, Technik nicht mehr reparierbar, von der Arena müsste eine Investition in Höhe von ca. 300 - 400 tsd. EUR vorgenommen werden. Da man den Würfel nur für Sportveranstaltungen benötigt, wurde dieses bisher nicht angegangen

Regionstage können aufgrund neuer Auflagen nach Duisburg nicht mehr gemacht werden. Bei anderen Kartenaktionen gibt es immer viele Beschwerden von DK-Kunden.

Ein Einsatz von Max Engelbrecht soll zur Entlastung von Dimi beginnen. Dimi wird diese Saison noch Vater. Spieler werden dann vom Verein freigestellt. Darauf muss Max vorbereitet werden.

Ein Meet and Greet wird es wieder in Langenhagen geben. Endgültiger Termin wird demnächst bekannt gegeben.

Am 07.02. wird es eine Kino-Aktion im Hochhauskino geben. Dort wird der Film Slap Shot gemeinsam mit der Mannschaft und den Hanson Brothers zu sehen sein. Der Film wird in Englisch ausgestrahlt.

 

 

Statement Dimitri Pätzold:

Über die Nominierung in den vorläufigen Kader der Nationalmannschaft hat sich Dimi sehr gefreut. Er ist sehr gerne mit der Nationalmannschaft unterwegs.

Über die persönliche Situation von Dimi mit Thomas Greiss: Sie haben sich bereits vorher gekannt und gut verstanden. Deshalb war es kein Problem für ihn, im Gegenteil. Im Training war es gut, 3 Torhüter zu haben, da viel geschossen wird.

Zu den persönlichen Zielen konnte Dimi noch nicht viel sagen. Erster Ansprechpartner bleibt Hannover, er würde gerne bleiben. Wenn klar ist, wie es weiter geht, wird man sich zusammen setzen. Auch das Ausland möchte er nicht ausschließen, wenn es interessante Angebote gibt. In dieser Saison will auch er ganz klar in die Play Offs.

Die Erwartungen sind noch so hoch, wie nach der Meisterschaft. Wenn man die Play Offs aus eigener Kraft erreicht, wäre das bzgl. der vorhandenen Qualität für ihn sensationell.

Dimi berichtet über neue Spieler, die nach Hannover kommen und verwundert sind, wie die Fans hinter der Mannschaft stehen. Das es nach Niederlagen trotzdem Applaus für die abgerufene Leistung gibt, das ist nicht normal. Speziell nach der letzten Graupen-Saison möchte er den Fans etwas zurück zahlen und beweisen, das es auch besser geht.

Auf die Frage an Dimi, ob das mit den Fans auch bei den anderen Vereinen so sei, meinte er, das man das nicht vergleichen kann. Bei Vereinen aus kleineren Städten ist alles familiärer, als bei Großstadt-Vereinen.

Für Fans ist es schwer zu verstehen, warum man gegen Berlin gewinnt und im nächsten Spiel gegen einen direkten, vermeintlich leichteren Gegner verliert. Die Spieler machen sich dann selber sehr viel Druck, jeder möchte das Heft in die Hand nehmen und zusammen läuft dann nicht viel.

Der Trainer Igor Pavlov spricht mit den Spielern nur Deutsch, da er der Auffassung ist, das wenn man in Deutschland spielt, man Deutsch zumindest verstehen sollte.

 

Maris Jass:

Deutschland ist zu der slovakischen Liga nicht vergleichbar. Die Lebensqualität ist z.B. sehr gut. Hannover gefällt ihm gut. Auch eine solche Fankultur, wie sie in Deutschland herrscht, hat er noch nicht gesehen.

Die Eingewöhnung in Deutschland mit dem Umfeld ist ihm nicht so schwer gefallen. Lettland ist sehr Europa-Orientiert.

Wie seine weitere sportliche Zukunft aussieht, muss er mal sehen. Erstmal möchte Maris diese Saison beenden. Danach wird sich die Situation angeschaut.

Auf die Frage, was Maris an Deutschland gut gefällt, bzw. merkwürdig vorkommt: Gut gefällt ihm die Ordnung, das Regeln und Gesetzte eingehalten werden. Dies ist in Lettland manchmal nicht ganz so.  Was ihm merkwürdig vorkommt, darauf ist ihm nach längerem überlegen nichts eingefallen.

Auf die Frage, wie Maris die Unterstützung der Fans sieht: Am Anfang der Saison waren weniger Fans in der Halle. Mit zunehmendem Erfolg wurde es besser.

 

Abschluss:

Auch in Hannover gibt es eine Hagenstraße, nur dort ist kein Mephisto Zwinkernd

 

 

   
   
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